Teneriffa – Höhlenwandern

Die vulkanische Landschaft ist zweifellos der größte natürliche Schatz von Teneriffa. Wanderungen durch unterirdische Höhlen und Gänge gewähren einen Einblick in diese faszinierende Welt im Inneren der Erde und führen geologisch Interessierten den vulkanischen Ursprung der Insel vor Augen. Auf die Besucher warten dunkle Wege und geheimnisvolle Erdspalten, die ein ganz neues Bild der Insel offenbaren.

Das unterirdische Erbe Teneriffas besteht aus hunderten vulkanischen Tunneln, Erdspalten und vielen bizarren Felsformationen. Die Cueva del Viento in der Gemeinde Icod im Norden ist die bekannteste Höhle der Insel. Mit ca. 17 Kilometern an unterirdischen Gängen ist sie besonders beeindruckend und zählt zu den größten vulkanischen Höhlensystemen der Welt.

Die vulkanische Unterwelt der Kanareninsel ist ständiger Erosion ausgesetzt, sodass der Fortbestand von einzigartigen, hier lebenden Wirbeltierarten unmittelbar von gezielten Naturschutzbestimmungen abhängt wie z.B. strikten Zutrittsbeschränkungen für einige Höhlenabschnitte. Viele der inselweiten Höhlen sind jedoch auch ohne Einschränkungen für Besucher freigegeben.

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Eine Antwort zu „Teneriffa – Höhlenwandern“

  1. Teneriffa Fan sagt:

    Wird mal ein link auf meine seite hinzufugen nach diesem artikel.

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