
Die Caldera entstand, nachdem die Magmakammer des ursprünglichen Vulkans bei einem Ausbruch vollständig entleert wurde und anschließend die äußere Hülle unter ihrem Eigengewicht zusammenbrach. Das Ergebnis war ein Krater mit einem Durchmesser von 16 Kilometern, welcher noch heute das riesige Ausmass des Teide-Vorgängers erahnen lässt.
Heute bildet die Caldera eine ausgedehnte Hochebene, etwa 2000 bis 2300 Meter über dem Meeresspiegel. Sie ist Bestandteil des Teide-Nationalparks. An ihren Rändern ragen die Reste des Kraters als steile Felsen bis zu 500 Meter in die Höhe. Die Landstrasse TF-21 führt direkt durch dieses von Asche- und Lavafeldern sowie bizarren Felsformationen geprägte Gebiet.
Für Wanderer ist die Caldera ein sehr attraktives Terrain. Zahlreiche markierte Wanderwege führen durch diese einzigartige Felslandschaft.
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