Mai 28, 2008

Teneriffa ist in Berichten über unbekannte Flugobjekte einer der am häufigsten genannten Orte. Die Geschichten über UFO-Sichtungen und auch Kontakte mit Ausserirdischen, die auf dieser Insel stattgefunden haben sollen, sind unzählig. Die Insel wird von vielen als mystischer Ort für das Phänomen UFO gesehen.
Die Küsten Teneriffas und die ungewöhnlichen Landschaften des Teide-Nationalparks werden von den Anhängern angeblicher Begegnungen mit Raumschiffen heute wie auch in vergangenen Zeiten häufig genannt. Im Juni 1989 versammelte eine Radiosendung fast 40.000 Personen im Teide-Nationalpark mit dem Ziel, einen ausserirdischen Kontakt herzustellen. Dieses Ereignis, mehr ein Fest als eine ernsthafte Veranstaltung, hat aber doch gezeigt, wie tief das Phänomen UFO in Teneriffa verwurzelt ist.
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Ausserirdisch schön: www.la-victoria.eu
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Mai 28, 2008

Die Legende über die Insel San Borondón, die „andere Insel“ der Kanaren, die auf- und untertaucht, geht auf einen irischen Mönch namens Hl. Brandan zurück, der 516 eine Meeresexpedition auf der Suche nach dem irdischen Paradies unternahm.
Die Geschichte geht dass der Geistliche zu einer üppig bewachsenen Insel mit sauberem schwarzen Sand kam, auf der er, nachdem er die letzten 40 Tage der Überfahrt auf dem Rücken eines Walfischs zurückgelegt hatte, mit seinen Reisegefährten 7 Jahre lang lebte. Diese imaginäre Insel namens San Borondón soll im äußersten Westen der Kanarischen Inselgruppe nahe El Hierro liegen und vom Teide aus gesehen werden können. Sie war sogar in den wenigen Landkarten jener Zeit verzeichnet und ihre Entdeckung und Eroberung waren Verhandlungs- und Vertrags-Gegenstand zwischen den Seemächten Portugal und Spanien. Die Legende hat bis auf den heutigen Tag überlebt und manch einer versichert, sie in einem Wolkenmeer gesehen zu haben.
Nicht auf Borondon, aber trotzdem schön: www.la-victoria.eu
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Mai 28, 2008

Die wichtigsten Grussformeln sind ¡Hola! (Hallo), ¡Buenos días! (Guten Morgen) und ¡Buenas tardes! (Guten Tag). Wenn Spanier einander vorgestellt werden, sagen sie oft Encantado de conocerle (Erfreut, Sie kennen zu lernen). Auf die Frage ¿Cómo está Usted? (Wie geht es Ihnen?) wird häufig mit den Worten Bien, gracias (Danke, gut.) geantwortet. Zur Begrüssung reicht man sich die Hand. Gut befreundete Männer begrüssen sich oft mit einem Schulterklopfen und wenn man sich lange nicht gesehen hat, mit einer Umarmung (Abrazo). Freundinnen küssen sich zur Begrüssung oder zum Abschied auf beide Wangen. Ausser im Freundeskreis und unter Verwandten spricht man sich mit dem Nachnamen an, dem Señor (Herr), Señora (Frau) oder Señorita (Fräulein) vorangestellt wird. Die Titel Don und Doña in Verbindung mit dem Vornamen dienen in manchen Regionen als besonders respektvolle Anrede. In Spanien trifft man sich mit Freunden eher in Cafés oder Restaurants als zu Hause. Besuche werden normalerweise vorher angekündigt. dassdie Spanier aber sehr gastfreundlich sind, werden sie jeden Besucher, der während einer Mahlzeit zu Besuch kommt, mit an den Tisch bitten. In diesem Fall sollte man jedoch mit den Worten ¡Que aproveche! (Lasst es euch schmecken) höflich ablehnen. Wenn man zum Abendessen eingeladen wird, bringt man den Gastgebern eine kleine Aufmerksamkeit mit.
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Spanisch/Canario für Urlauber | Mit Tag(s) versehen: Begrüssung, Spanisch, Umgangsformen |
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Mai 28, 2008

Desayuno – Frühstück
Comida (de Mediodia) – Mittagessen
Cena – Abendessen
Camarero-Camarera – Kellner/Kellnerin
Non comprendo – Ich verstehe nicht
Cuanto vale/Cuanto cuesta? – Wieviel kostet das?
Escribamelo, por favor- Schreiben Sie das bitte auf
Si – ja
Non – nein
Buenos dias – guten Morgen/guten Tag
Buenas tardes – guten Abend
Buenas noches – gute Nacht
Por favor – Bitte
Perdóneme – entschuldigen Sie
Habla usted Inglés? – Sprechen Sie Englisch?
Habla usted Alemán? – Sprechen Sie Deutsch?
Dónde está? – wo ist?
A qué distancia? – wie weit?
De nada – bitte, gern geschehen!
Gracias – danke
Adios – Auf Wiedersehen
Bien venido – willkommen
Bueno – gut
Aeropuerto – Flughafen
Cerrado – geschlossen
Abierto – geöffnet
Officina de Correos – Post
Farmacia – Apotheke
Finca – Bauernhof
Calle – Straße
Ciudad – Stadt
Gasolina – Benzin
Alquilar – mieten
Alto/Pare – Halt
Camino cerrado – Strasse geschlossen
Ceda el paso – Vorfahrt lassen
Carro – Auto
Cruce – Kreuzung
Cuidado – Achtung
Derecha – rechts
Izquierda – links
Arriba – nach oben
Bajo – nach unten
Malo – schlecht
Salida – Abflug/Ausgang
Semaforo – Verkehrsampel
Spezialitäten des kanarischen Spanisch:
Das letzte ‘S’ in einem Wort wird normalerweise nicht gesprochen, und das ‘Z’ wird nicht wie in Spanien als englisches ‘TH’, sondern als ‘S’ ausgesprochen.
Wörter werden oft verkürzt und innerhalb eines Satzes zusammengezogen, so dass die einzelnen Wörter schwierig zu verstehen sind.
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Spanisch/Canario für Urlauber | Mit Tag(s) versehen: Canario, Spanisch, Teneriffa |
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Mai 28, 2008

www.airberlin.de bietet den Hundetransport (im Transportbehälter/Frachtraum) für nur EUR 25.- pauschal an! Bei Internetbuchungen einfach noch zusätzlich anrufen, da Hunde nicht im Internet mitgebucht werden können. Es empfiehlt sich, mindestens 45 Minuten früher am Check-In zu sein, um die zusätzliche Abfertigung zeitlich zu bewältigen.
Mehr Informationen für ihren nächsten Urlaub mit Hund: www.la-victoria.eu
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Teneriffa: Flüge, Teneriffa: Urlaub mit Hund | Mit Tag(s) versehen: Air Berlin, Airberlin, Frachtraum, Hund |
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Mai 28, 2008

Die Einreise mit einem Hund ist unproblematisch, wenn man einen gültigen EU- oder CH-Impfpass dabei hat. Für den Flug muss (für grössere Hunde) ein entsprechender Transportkäfig bereitstehen, der die IATA-Vorschriften erfüllt (z.B. genügend gross, Wasser- und Futternapf am Türgitter befestigt, Käfig fest verschraubt).
Der Chip ist Vorschrift. Zusätzliche Impfungen sind nicht vorgeschrieben, jedoch empfiehlt sich eine Vorsorge gegen den Herzwurm (Tabletten sind vor Ort erhältlich, 1 Tablette pro Monat). Es gibt aber auch eine Jahres-Impfung, die sich bei längerem Aufenthalt anbietet.
Zecken und Flöhe sollten mit (hier in Tierhandlung erhältlichen) Tropfen „abgeschreckt“ werden, da sehr viele freilaufende Hunde unterwegs sind.
Für Problemlösungen stehen viele deutschsprachige Tierärzte zur Verfügung.
Offizielle Einreisebestimmungen:
Spanien (einschliesslich Festland, Balearen, Kanarischen Inseln, Ceuta und Melilla)
EU-Bestimmungen
Regionale Regelungen hinsichtlich Leinenpflicht, Maulkorb, gefährlichen Rassen. Besitzer von Hunden, die zu den als potentiell gefährlich eingestuften Rassen gehören (Pit-Bullterrier, Staffordshire-Terrier, American Staffordshire-Terrier, Rottweiler, Dogo Argentino, Fila, Brasiliero, Tosa-Inú, Akita-Inú) müssen sich zwecks Registrierung und Einhaltung der Vorschriften an die zuständige Gemeinde und autonome Regierung wenden.
Wir sind hundefreundlich: www.la-victoria.eu
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Teneriffa: Urlaub mit Hund | Mit Tag(s) versehen: Balearen, Einreisevorschriften, Hund, Ibiza, Impfpass, Impfungen, Kanaren, Kanarische Inseln, Mallorca, Reisen mit Hund, Spanien |
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Mai 28, 2008

Ihr Hund ist – so wie sie – in unserem Gästehaus willkommen wenn er gut sozialisiert ist, da wir selbst 2 nette Hunde haben. Die Bevölkerung von Teneriffa ist hundefreundlich.
Ihr Liebling hat hier viele Möglichkeiten für ausgedehnte Spaziergänge.
Wenn Sie einmal einen Tag ohne Ihren Hund verbringen wollen, steht Ihnen unser „Hunde-Sitting-Service“ zur Verfügung.
Teneriffa-Urlaub mit dem Hund
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Teneriffa: Urlaub mit Hund | Mit Tag(s) versehen: Hunde, Hunde im Urlaub, Teneriffa, Urlaub, Urlaub mit Hund |
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Mai 28, 2008

Die Kanarischen Inseln werden regelmässig vom Nordostpassat heimgesucht der sehr regelmässig über die Inseln weht. Im Sommer erreichen diese Winde dank eines Hochdruckgebiets über den Azoren ihren Höhenpunkt und sind sowohl für Segler als auch für Kiter und Windsurfer dank ihrer Stärke und Regelmässigkeit ein Glücksfall. Ob Anfänger oder Fortgeschrittene; hier findet jeder seinen Spass! Auf Teneriffa können Sie das Kiten, Segeln oder Windsurfen auch in einer der vielen Schulen erlernen.
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Teneriffa: Sport & Aktivitäten | Mit Tag(s) versehen: Kanarische Inseln, Kite, Norostpassat, Segeln, Teneriffa, Windsurfen |
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Mai 28, 2008

Das Canyoning ist bei der großen Anzahl an unterschiedlichen Schluchten auf Teneriffa ein ganz besonderes Urlaubsvergnügen. Insbesondere die Route hinab in die spektakuläre Barranco de Carrizal im Teno-Massiv ist ein sportliches Abenteuer mit garantiertem Nervenkitzel. Zu berücksichtigen ist, dass die Bestimmungen zum Schutz des gefährdeten Fischadlers „Guincho“ den Zugang zur Schlucht während seiner Brutzeit von Februar bis Juni untersagen.
El Barranco del Río, die wahrscheinlich größte Schlucht der Insel, ist eine Herausforderung für besonders Mutige, denn nach dem oberen Verlauf auf über 2000 Meter Höhe geht es in aufeinander folgenden, sprudelnden Wasserläufen steil bergab. Die spektakuläre Barranco de Badajoz in der Gemeinde Güimar zu bezwingen, erfordert ebenfalls große Geschicklichkeit. Die schönen Schluchten im Anaga-Massiv wie Taborno bieten dagegen Routen, die leichter zu meistern sind, sodass mehr Zeit bleibt, die Schönheit der Natur ringsherum auf sich wirken zu lassen.
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Mai 28, 2008

Die vulkanische Landschaft ist zweifellos der größte natürliche Schatz von Teneriffa. Wanderungen durch unterirdische Höhlen und Gänge gewähren einen Einblick in diese faszinierende Welt im Inneren der Erde und führen geologisch Interessierten den vulkanischen Ursprung der Insel vor Augen. Auf die Besucher warten dunkle Wege und geheimnisvolle Erdspalten, die ein ganz neues Bild der Insel offenbaren.
Das unterirdische Erbe Teneriffas besteht aus hunderten vulkanischen Tunneln, Erdspalten und vielen bizarren Felsformationen. Die Cueva del Viento in der Gemeinde Icod im Norden ist die bekannteste Höhle der Insel. Mit ca. 17 Kilometern an unterirdischen Gängen ist sie besonders beeindruckend und zählt zu den größten vulkanischen Höhlensystemen der Welt.
Die vulkanische Unterwelt der Kanareninsel ist ständiger Erosion ausgesetzt, sodass der Fortbestand von einzigartigen, hier lebenden Wirbeltierarten unmittelbar von gezielten Naturschutzbestimmungen abhängt wie z.B. strikten Zutrittsbeschränkungen für einige Höhlenabschnitte. Viele der inselweiten Höhlen sind jedoch auch ohne Einschränkungen für Besucher freigegeben.
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