Was kostet eigentlich Fernsehwerbung

Juni 7, 2008

Die Zeiten der Hochpreispolitik in der Werbung sind wohl vorüber, die meisten Fernsehsender haben ihre Sätze um über 20 % gesenkt.

Ein 30 Sekunden-Spot etwa in der ersten Werbeunterbrechung von “Millionär” kostet 60′000 Euro. Die Kosten für die Schaltungen werden an den Einschaltquoten orientiert, fallen diese, fallen auch die Werbepreise. Interessant ist in diesem Zusammenhang nicht die absolute Einschaltquote, sondern die unter der begehrten, kaufkräftigen Altergruppe zwischen 14 und 49 Jahren. Auf diese Weise bestimmt die Werbung kräftig und gnadenlos bei der Programmgestaltung mit. Werbespots während der Formel-1 Übertragung, der attraktivsten Sendezeit kosten etwa 150′000 Euro.

Deutlich günstiger sind die Werbeschaltungen in den öffentlich-rechtlichen Sendern, die nur vor 20 Uhr Werbung senden dürfen. Die Privatsender versuchen schon lange, den auch durch Rundfunkgebühren finanzierten Sendern der ARD und dem ZDF diese Einnahmequelle zu nehmen, bislang jedoch ohne Erfolg. Man kann in den dritten Programmen im Vorabendprogramm auch schon ab 1500 Euro Spots (30 Sekunden) schalten, beim ZDF liegen die Preise je nach Platzierung zwischen 3600 und 42′600 Euro. Die Bandbreite der Möglichkeiten ist also recht gross.

Die Preise in der Schweizer TV-Landschaft sind – an TKPs (Tausenderkontaktpreis) gemessen, in etwa doppelt so teuer.

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Inserate erfolgreicher gestalten

Juni 7, 2008

Damit Ihre Anzeigenwerbung erfolgreicher ist, als bisher und vielleicht zukünftig erfolgreicher als die Anzeigenwerbung Ihrer Mitbewerber erfahren Sie hier entscheidene Tricks bei der Anzeigengestatltung oder zur Anzeigenschaltung. So einfach diese auch klingen, sie sind trotzdem äusserst effektiv. Sozusagen „Simplify your ad”:

1. Auffallen um jeden Preis

Die Gestaltung der Kleinanzeige muss so auffällig sein, dass der Leser mit dem Auge hängenbleibt.
Ein Eye-Catcher eben. Denn nur wenn Ihre Anzeige dem Zeitungsleser auffällt wird sie ggfs. gelesen. Eine
Anzeige die nicht auffällig ist, hat einfach verloren.

2. Weniger ist mehr

Ihre Anzeige sollte nicht durch Grösse
auffallen. Es ist bekannt, dass eine doppelt so grosse Anzeige eben nicht doppelt so viel Resonanz erzielt. Leider. Nutzen Sie darum weniger Anzeigenraum und
schalten Sie mit den gesparten Schaltkosten, die gleiche Anzeige lieber ein zweites Mal.
Das kann durchaus auf der selben Seite oder in der selben Ausgabe erfolgen. Dies ist effektiver.

3. Wiederholung, Wiederholung, Wiederholung

Was bei Spielfilme im Fernsehen den Zuschauer nervt, ist bei Kleinanzeigen genau richtig. Klein-
anzeigen werden erst nach einiger Zeit wirklich genutzt. Der Mensch ist nunmal ein sehr träges Wesen.
Schalten Sie darum öfters und in regelmässigen Abständen, z.B. für 3 Monate im Rhythmus
von 2 Wochen. Das Optimum ist natürlich die wöchentliche Schaltung über 12 Monate.

4. Keine Anzeige ohne Coupon

Ab einer gewissen Anzeigengrösse (ca. 45qcm) sollten Sie einen Antwort-Coupon mit in die Anzeige integrieren. Mit diesem Coupon steht Ihnen ein Kontrollinstrument, zur Verfügung, um die Effektivität der Anzeige zur prüfen.

Geprüft werden können, das Anzeigenlayout, das beworbene Angebot oder Produkt, das Anzeigenmedium, also die Zeitung oder Zeitschrift usw. Wenn die Resonanz nicht befriedigend ausfällt, müssen Sie sich fragen: Liegt es an der Zeitung? Vielleicht ist eine andere Verlagspublikation besser? Liegt es am Produkt? Haben Sie ein Angebot, das niemand hinter den Ofen hervorlockt? Mit dem Internet besteht alternativ die Möglichkeit eine eindeutige Webadresse (URL z.B. www.IhreFirma.ch/InseratXY.htm) anzugeben, um nach der Anzeigenschaltung die Besucher dieser bestimmten Webseite zu zählen.

5. Gedanken machen

Vor der Anzeigenschaltung steht eine wichtige Aufgabe! Sie müssen sich viele Gedanken machen und viele Fragen beantworten. Fragen Sie sich z.B.:

* Welche Zielpersonen möchten ich ansprechen?
* Wie kann ich die Zielperson begeistern?
* Mit welchem Produkt kann ich mich von der Konkurrenz positiv hervorheben?
* Mit welcher Zeitschrift erreiche ich wohl meine Zielperson/Zielgruppe besonders gut?
* Welche erreichbaren Ziele hat meine Anzeigenwerbung?
* usw.

Je mehr Sie nachdenken und sich die richtigen Fragen beantworten, umso erfolgreicher wird die Umsetzung Ihres Inserates.

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Kleinanzeigen – bringt das noch etwas?

Juni 7, 2008

Auch in Zeiten des Internets sind Kleinanzeigen wichtige Werbeinstrumente. Doch gibt es bei der Gestaltung von Kleinanzeigen viele Details zu beachten:

Versuchen Sie nicht durch die Grösse Ihrer Anzeigen aufzufallen. Den direkten Nutzen hat erst einmal der Verlag, weil er viele Anzeigenmillimeter verkaufen kann. Aber Grösse allein macht keine gute, d.h. responsestarke Anzeige aus. Sicherlich, eine ganzseitige Anzeige ist schon eine feine Sache. Nur wer hat auf dauer das Kapital solche riesige Anzeigenwerbung zu schalten. Vergessen Sie nie – Ihre Anzeige (Tageszeitung) lebt im Normalfall ein paar Stunden. Am Nachmittag bereits liegt die Tageszeitung häufig schon im Papierkorb. Und somit ist die Werbewirkung Ihrer Anzeige Geschichte. Schalten Sie darum lieber häufiger eine kleine Anzeige – diese Strategie können Sie auch mit kleinem Budget durchsetzen.

Anstelle mit schierer Anzeigengrösse aufzufallen erreichen Sie eine gute Auffälligkeit z.B. durch eine aussagekräftige, markante, attraktive Grafik, Zeichnung oder ein emotionales Foto. Polarisieren Sie ruhig. Wenn Sie versuchen es allen recht zu machen, wirkt Ihre Anzeige nicht markant. Natürlich nicht durch “Hässlichkeit” polarisieren. Vergessen Sie nicht. Die emotionale Assoziationen, die der Betrachter Ihrer Anzeige entwickelt, sollte auf eine hochwertige Anmutung der Anzeigengestaltung beruhen.

Eine weitere hilfreiche Möglichkeit, um sich von der s/w Bleiwüste auf einer Zeitungs- oder Zeitschriftenseite abzuheben ist die Verwendung einer Zusatzfarbe in Ihrer Anzeige.

Oder seien Sie noch attraktiver. Sie können Ihre Anzeige z.B. auf einer Anzeigenseite drei mal verteilt schalten. So ist die Aufmerksamkeit höher, als die Summe dieser Anzeigenmillimeter mit einer einzigen “grosse” Anzeige.

Vermeiden Sie Auffälligkeit durch Ihren Namen oder Ihr Logo. Mehr Anzeigenraum für das Wesentliche. Welche Information in den Vordergrund muss. Vermeiden Sie es, Ihre Firma zu deutlich in den Vordergrund zu stellen. Die Headline und die grössten Schriften in der Anzeige sollten Ihrem Produkt (Ware/Dienstleistung) bzw. dem Produktnutzen vorbehalten sein. Ebenso kann in einer Kleinanzeige, teilweise muss man sogar, auf den Einsatz Ihres Firmensignets (Logo) verzichtet werden. Corporate Design hin oder her. Anzeigenwerbung mit kleinen Formaten hat nicht das Ziel das Corporate Design Ihrer Firma zu transportieren oder Image bei der Zielgruppe zu bilden.

Anzeigenwerbung für KMU’s soll mögliche Interessenten dazu bewegen, Informationsmaterial anzufordern oder die Internetseiten des werbenden Unternehmens zu besuchen.

Vermeiden Sie Do-it-yourself-Anzeigen. Hässlichkeit und Unprofessionalität verkaufen nicht. Klar kann heute fast jeder mit Word oder CorelDraw eine Anzeige selber gestalten. Das macht aber nicht wirklich Sinn. Genauso gut können Sie zum nächsten Landwirt rennen und sich eine Kuh kaufen. Die Milch die Sie daraufhin selber melken werden und anschließend in der selbstgemachten Zentrifuge zu Butter verarbeiten, schmeckt bestimmt besser, als die Butter vom Supermarktdiscounter. Bestimmt (ist ja selbstgemacht!). Jedoch verdienen Sie wohl kaum mit der Herstellung von Butter Ihr Geld.

Fragen Sie sich immer, mit welchen Tätigkeiten Sie wirklich Ihren Gewinn als Unternehmer erzielen. Machen Sie das, was Sie wirklich können und was Ihnen schnell und leicht von der Hand geht. Investieren Sie lieber etwas von Ihren Erträgen in eine hochprofessionelle Lösung für Ihre Anzeigenwerbung. Das zahlt sich mehr aus.

Vermeiden Sie Hau-Ruck-Anzeigenschaltungen. Ohne Strategie kann das Response-Ergebnis nur ein Desaster sein. Wenn Sie die Notwendigkeit als Unternehmer verspüren, Ihre Leistungen mit Hilfe von Anzeigenschaltungen in den Printmedien Ihrer Zielgruppe näher zu bringen, sind viele strategische Überlegungen nötig. Welche Leistung wollen Sie konkret bewerben? Wodurch können Sie Ihre Zielgruppe begeistern und sich positiv von den Mitbewerbern unterscheiden? Welche Schalttermine im Laufe eines Geschäftsjahres eignen sich besonders gut für Ihre Produkte? Welches Ziel möchte Sie mit Ihrer geplanten Anzeigenwerbung erreichen? Welches Werbebudget für Printanzeigen steht Ihnen zur Verfügung? Welche Möglichkeiten haben Sie, um den Erfolg der Anzeige (z.B. Inhalt oder Gestaltung), des Zeitschriftenmediums (richtige Zeitung) oder des Schaltzeitraumes (Vergleichszeitraum) zu überprüfen?

Diese Dinge sollten geklärt werden, bevor Sie Ihr Geld in Printwerbung investieren. Und agieren Sie lieber, als zu reagieren. Eine Anzeige zu schalten, nur weil sich wieder der verkaufsgeschulte Anzeigenberater des örtlichen Verlagshauses bei Ihnen meldet, um eine Sonderbeilage anzupreisen, hat mit strategischem Handeln nichts zu tun.

Effektive Erfolge bei Anzeigenschaltungen werden nur durch perfekte gedankliche Vorbereitung erzielt. Wenn Sie als Werbender sich nicht Gedanken um Ihre Anzeige machen, warum sollte es Ihre Zielgruppe? Überlegen Sie einmal, ob Sie als Leser Ihrer eigenen Anzeige, durch das dort beworbenen Produkt/Dienstleistung, durch den dort aufgeführten Preis, so begeistert sein würden, das Sie vom Sofa aufspringen würden, um umgehend dieses Produkt zu bestellen oder um weitere Informationen anzufordern. Denken Sie mit den Augen Ihrer Käuferschicht. Überlegen Sie, wie Sie sich bei Anzeigenwerbung verhalten. Welche Anzeige spricht sie an? Welchem Unternehmen würden Sie aufgrund der Anzeigenwerbung Vertrauen entgegenbringen? Welche Anzeige ist Ihnen aufgefallen und warum gerade diese Anzeige?

Vermeiden Sie Reaktionslosigkeit. Response kommt von Reaktion. Der Mensch ist ein träges Wesen. Vor allen Dingen wenn er Zeitung auf dem Sofa oder vor dem warmen Kachelofen liest. Darum ist es wichtig dem Leser Ihrer Anzeige genaue Handlungsanweisungen zu unterbreiten. “Rufen Sie jetzt an” – “Fordern Sie weitere Informationen an” – “Besuchen Sie jetzt unsere Webseite”.

Unterstützen Sie diese Impulsgeber durch emotionale Bilder. Sicherlich können Sie nicht bei jeder Anzeigengrösse mit einem attraktiven sympathischen Bildmotiv eines Fotos arbeiten. Aber auch eine stilisierte Grafik die zur Ihrer Leistung passt, kann positive Assoziationen, Sympathie und Bedürfnisse wecken. Dies alles trägt dann zu einer Responseaktion bei.

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11 Regeln, die Ihre Werbung erfolgreich machen

Juni 7, 2008

Die Wirksamkeit der Werbung nimmt ab. Der Response auf Werbekampagnen ist oft unbefriedigend. Es hilft nicht zu beklagen, dass Konsumenten mit Werbung und Information überlastet sind. Die Gründe für den Misserfolg liegen oft bei der Werbung selbst: Austauschbare, langweilige Werbemittel und fehlendes Wissen über Kommunikation verhindern den Erfolg. Werbung kann aber auch heute erfolgreich sein, man muss nur wissen, worauf es ankommt.

Regel 1 Schnell kommunizieren

Berücksichtigen Sie, dass Ihre Werbung nur unvollständig wahrgenommen wird. Untersuchungen haben gezeigt, dass der Kontakt mit der Werbebotschaft fast immer abgebrochen wird. Mit anderen Worten: Nur ein Teil der Werbung wird gelesen. Um Informationen zu vermitteln, stehen nur wenige Sekunden zur Verfügung. Das muss beim Texten und Gestalten von Werbemitteln beachtet werden. Für die Praxis heisst dies: Verdichten Sie Ihre Werbeaussage auf das Wesentliche. Bringen Sie wenig, dafür prägnante Informationen, die sofort erfasst werden.

Regel 2 Mit Bildern kommunizieren

Bildinformationen sind weniger vom Kontaktabbruch betroffen als Textinformationen. Menschen bevorzugen Bilder, da sie eine schnelle und bequeme Informationsaufnahme ermöglichen.

Die Bildkommunikation hat gegenüber der sprachlichen Information folgende Vorteile: Sie wird schneller und leichter aufgenommen, sie aktiviert stärker, sie wird meist als angenehmer empfunden, sie wird vom Empfänger unkritischer “geglaubt”, sie wird besser erinnert.

Mit dem Bild appelliert die Werbung an Wünsche und Bedürfnisse. Bilder sind “gespeicherte” Gefühle und das wichtigste Mittel um die Werbebotschaft im Gedächtnis zu verankern. Die Konsumenten sind durch Fernsehen, Internet und Kino daran gewöhnt passiv zu schauen und zu erleben. Die Bildkommunikation bestimmt mehr und mehr die Erwartungen an jede Informations*vermittlung – auch an die sprachliche. Beispiele dafür sind Symbole bei der Wettervorhersage oder Grafiken in den Zeitungen. Packen Sie Informationen in kleine Häppchen, die schnell verständlich, aktivierend und unterhaltsam sind.

Regel 3 Informationen hierarchisch vermittelnHier geht es um klare Strukturierung und Gewichtung der Werbebotschaften und Texte: Der wichtigste Teil der Botschaft kommt zuerst, dann der zweitwichtigste, der drittwichtigste usw. So stellen Sie sicher, dass der Leser, die Botschaft in der Reihenfolge aufnimmt, wie Sie es wollen und die der Bedeutung für das Verständnis entspricht. Dies setzt hohe Ansprüche an das Fachwissen der Werbeverantwortlichen. Man kann nicht verhindern, dass Anzeigen nur noch einige Sekunden betrachtet werden. Sie können aber bestimmen, was der Betrachter in diesen wenigen Sekunden aufnimmt. Bereiten Sie Informationen so auf, dass auch der flüchtige Betrachter den Kern der Botschaft und den Firmennamen wahrnehmen kann. Bieten Sie daneben auch vertiefende Informationen für Empfänger, die mehr wissen wollen an.

 

Regel 4 Intensive Reize setzen

Werbung muss beachtet werden und wirken! Verwenden Sie starke und intensive Reize. Beispiele sind: Physisch intensive, grosse, laute Reize und Farben. Emotionale Reize wie Lebensfreude, Vitalität, Familie, Glück. Schlüsselreize, die biologisch vorprogrammierte Reaktionen auslösen wie Erotik und Kinder. Überraschende Reize, die gegen übliche Vorstellungen verstossen wie aufwärtsfliessendes Wasser, roter Schnee, falsche Perspektiven.

Regel 5 Innere Bilder aufbauen

Versuchen Sie beim Empfänger ein “inneres Gedächtnisbild” Ihrer Firma aufzubauen, indem Sie Bilder verwenden, die an Schemavorstellungen appellieren. Diese werden so in der Erinnerung mit Ihrem Unternehmen verknüpft (Beispiel Freiheit und Abenteuer bei Marlboro). Benutzen Sie dazu einzigartige und keine austauschbaren Bilder, die zu Verwechslungen führen. Fügen Sie für erinnerungsstarke Bilder klar unterscheidbare Details ein und stellen Sie Ereignisse in Bildern interaktiv dar wie z.B.: Der Hund jagt die Katze. Statische Bilder werden weniger stark erinnert. Aktivität und Dynamik verschaffen einem Bild mehr Beachtung und bessere Erinnerung.

Regel 6 Werbung muss gefallen

Es ist nicht allein die Werbebotschaft, die über den Erfolg entscheidet, sondern ebenso die gefällige und unterhaltsame Aufmachung der Werbung. Form ist oft wichtiger als der Inhalt oder: Gefallen geht über Verstehen. Werbung muss vom Empfänger akzeptiert werden. Negativ auf die Akzeptanz wirken sich aus: Vordergründiges und aufdringliches Argumentieren, Hinweise auf unliebsame Konsequenzen, die eintreten, wenn man die beworbene Leistung nicht nutzt, peinliche oder geschmacklose Aktivierungsanreize.

Regel 7 Emotional konditionieren

Wenn Sie Ihre Angebote wiederholt zusammen mit emotionalen Reizen darstellen, werden diese emotional erlebt und erhalten einen emotionalen Erlebniswert. Stellen Sie Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit, Vitalität, Lebensfreude usw. als emotionale Reize (Bilder) dar, die auf Ihre Zielgruppe abgestimmt sind und nicht bereits von der Konkurrenz eingesetzt werden. Emotionale Konditionierung braucht Zeit und muss kontinuierlich aufgebaut werden: Verwenden Sie starke Reize. Stellen Sie Reiz und Angebot gleichzeitig dar. Verwenden Sie immer die gleichen Reize und wiederholen Sie diese oft.

Regel 8 Frequenztechniken einsetzen

Werbebotschaften werden nur gelernt und erinnert, wenn Sie wiederholt werden. Einmal ist keinmal! Je öfter Sie die Werbung schalten, um so grösser ist die Chance, dass sie beachtet wird.

Die optimale Wiederholungszahl kann nicht so einfach bestimmt werden. Sie hängt von Grösse und Form der Werbung und vom Werbeumfeld ab. Werbung mit starker Botschaft und guter Gestaltung benötigt weniger Schaltungen, um Wirkung zu erzielen: So liegt der Erinnerungswert aktivierender Anzeigen mehr als sechzig Prozent höher als der schwach aktivierender. Mehr Schaltungen zeigen mehr Wirkung. Erhöhen Sie aber nicht unbedacht die Frequenz auf Kosten der Grösse. Viele Schaltungen von “Miniaturanzeigen”, denen oft kaum Beachtung geschenkt wird, bringen nicht den gewünschten Erfolg.

Regel 9 Kommunikationsumfeld beachten

Beachten Sie das Werbeumfeld (Fachzeitschrift oder Tageszeitung) und das eingesetzte Werbemittel (Flyer oder Inserat). Ein Flyer ist etwas anderes, als ein Plakat, das auf zehn Meter Distanz wirken muss. Stimmen Sie Texte und Gestaltung der Werbung auf das Umfeld ab. Jedes Werbe*mittel erfordert eigene Gestaltungs*grundsätze, die man kennen und berücksichtigen muss.

Regel 10 Kontinuierlich kommunizieren

Kommunikation ist eine Daueraufgabe. Werbung muss kontinuierlich erfolgen, damit sie Wirkung zeigt. Inhalte, Botschaften und Wirkungselemente der Werbung sollten Sie schriftlich festlegen und langfristig anwenden. Erarbeiten Sie auf dieser Grundlage den jährlichen Werbeplan und die darin festgelegten Werbeaktivitäten.

Regel 11 Integriert kommunizieren

Die unterschiedlichen Werbemittel müssen die gleiche Botschaft vermitteln und einheitlich gestaltet sein. Stimmen Sie alle Werbeaktivitäten und Werbemittel aufeinander ab. Auch das Erscheinungsbild Ihrer Firma ist Teil der Werbung. Wenn ein Kunde auf Grund der Werbung in Kontakt mit Ihrem Unternehmen kommt, muss das Bild, das Sie in ihm durch die Werbung aufgebaut haben, mit der Realität übereinstimmen: Die Auskunft am Telefon, das Auftreten der Mitarbeiter, die Einrichtung usw. müssen so sein, wie Sie es versprochen haben. Eine noch so gute Werbung, die nicht hält, was sie verspricht, wird mehr schaden als nützen.

Fazit

Beachten Sie die 11 Kommunikationsregeln und setzen Sie diese konsequent um. Es zahlt sich aus. Vermeiden Sie vorgefertigte, austauschbare Massenwerbung. Prüfen Sie Ihre Marketingpartner und Werbeagenturen eingehend vor der Zusammenarbeit und testen Sie, ob diese über das notwendige Wissen der Werbetechnik verfügen.

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Die Bedeutung der Farben

Juni 7, 2008

Die Hausfarbe ist ein weiteres wichtiges, weil sehr unmittelbar einprägsames Erkennungs- und Unterscheidungsmerkmal für Unternehmen: Shell hat gelb gewählt, die Dresdner Bank grün. Blau ist Aral, Hoechst, Hoesch und Linde. Rot signalisiert Ferrari, Sanyo und Coca-Cola. Blauweiss steht für BMW, durch die rotgelbe Farbe ist der Drive Inn von McDonald’s schon von Ferne zu erkennen. Die Farbe lila ziert schon seit 1901 die Milka-Tafeln.

Allgemein sollte die Hausfarbe Assoziationen wecken, die mit dem Zweck und/oder der Kernaussage des Unternehmens zu tun haben.

Allgemein gültige Assoziationeen zu den Grundfarben:

Schwarz:
Geheimnis, Magie, Dunkelheit, Trauer, Egoismus,
Macht, Eleganz, das Besondere, Würde, etwas
Großes

Rot:
Liebe, Leidenschaft, Lust, Erotik, Wärme, Hitze,
Lebensfreude, Blut, Wut, Zorn, Aggression, Energie,
Kampf, Willensstärke, Dynamik

Grün:
Hoffnung, Wachstum, Ruhe, Zufriedenheit,
Natur, Harmonie, Frieden, Lebendigkeit, Jugend, Sicherheit,
Toleranz, das Giftige, das Herbe

Blau:
Vertrauen, die Sportlichkeit, Ferne, Weite, Tiefe,
Himmel, Sehnsucht, Disziplin, Pflichtbewusstsein,
Treue, Freundschaft, das Männliche

Rosa:
das Zarte, Zärtlichkeit, das Liebliche, Naivität,
das Süsse, das Kleine, Zurückhaltung, Romantik,
Schutzbedürftigkeit, das Weibliche

Gelb:
Neid, Eifersucht, Verlogenheit, Geiz, das Saure,
Signal, Achtung, Licht, Sonne, Leben, Helligkeit,
Sommer, Optimismus, Blumen

Orange:
das Lustige, das Aufdringliche, das Gesellige,
Vergnügen, Heiterkeit, Fröhlichkeit, Feuer, Fruchtbarkeit

Violett:
das Spirituelle, das Religiöse, Mystik, Macht,
Magie, das Unsachliche, das Künstliche, Phantasie

Braun:
Gutbürgerlichkeit, das Angepasste, das Konservative,
das Eingeengte, das Aromatische, die Gemütlichkeit

Grau:
Alter, Würde, Distanz, Seriosität, Neutralität,
Funktionalität, Gefühllosigkeit, Sachlichkeit, Bescheidenheit,
Langeweile

Weiss:
Unschuld, Sauberkeit, Reinheit, Neutralität,
Weisheit, Frömmigkeit, Vertrauen. Sachlichkeit, Helligkeit,
das Sterile

Silber:
Eleganz, Festlichkeit, Kühle, Distanz, das Unkonventionelle,
das Jugendliche, das Originelle

Gold:
das Teure, Pracht, Reichtum, Überfluss, Macht,
Luxus, Glück, Weisheit. Festlichkeit, Angeberei, Genuss

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Metatags richtig anwenden

Juni 7, 2008

Metaangaben bzw. Metatags sollten auf jeder Seite gesetzt sein. Metatags beinhalten wichtige Informationen und Anweisungen einer Seite für automatische Suchprogramme im Internet (”Robots”, “Spider”), einem Webserver oder einem Webbrowser.

Metatags werden in den Headbereich einer Website geschrieben, wodurch sie nicht ausgegeben werden und für einen Besucher der Site (fast) unsichtbar sind. Es gibt eine Menge unterschiedlicher Metatags, einige von Ihnen sind unbedingt erforderlich, andere hingegen oftmals sinnlos.

Ein Metatag ist prinzipiell immer gleich aufgebaut:
Zu seiner Grundform sollten auf jeden Fall die Attribute name= und content= gesetzt werden. Schauen Sie sich nun einmal einen wohl am häufigsten verwendeten und wahrscheinlich auch einen der wichtigsten Metatags an:
<Meta name=”description” content=”Beschreibung der Seite”>

Dieses Metatag beschreibt den Inhalt der Site. Dies wird dadurch erreicht, dass dem Attribut name der Wert description zugewiesen wurde. Die genaue Beschreibung erfolgt nun als Wert des content Attributs. Mit diesem Attribut können Sie die Site genauer beschreiben. Sollten Sie sich bei einer Suchmaschine angemeldet haben und diese hat Sie indexiert (der Robot der Suchmaschine hat Ihre Site besucht), so erscheint genau diese Beschreibung Ihrer Site bei der Auflistung der Ergebnisse einer Suchabfrage.

Ein weiterer unverzichtbarer Metatag ist das Metatag für die Keywords:
<Meta name=”keywords” content=”Keywordname1, Keywordname2, Keyword3name”>

Mit diesem Metatag können Sie sogenannte Schlüsselwörter setzen. Sollte nun ein Nutzer einer Suchmaschine eines der von Ihnen angegebenen Schlüsselworte als Suchbegriff eingeben, so wird (sofern Sie bei dieser Suchmaschine indexiert sind) Ihre Site als ein Suchergebnis aufgelistet. Die maximale Anzahl der zu verwendenden Keywords liegt bei 255 Zeichen, dies entspricht einer Verwendung von höchstens 20 Keywords. Mehr Keywords zu setzen ist nicht sinnvoll, da der Robot auf die übrigen nicht eingehen würde. Sollte Ihr HTML-Dokument möglicherweise mehrsprachig sein, so besteht ebenfalls die Möglichkeit die Keywords auf mehreren Sprachen zu definieren und diese dabei zwischen den einzelnen Landessprachen zu trennen, dies geschieht durch das zusätzliche lang= Attribut.

Beispiel:
<meta name=”keywords” lang=”de” content=”Haus, Katze, Buch”>
<meta name=”keywords” lang=”fr” content=”maison, chat, livre”>

Es besteht ebenfalls die Möglichkeit dem Robot der Suchmaschine die auf Ihrer Site verwendete Sprache mitzuteilen. Dies geschieht durch das Tag:
<meta name=”Content-Language” Content=”de”>

In diesem Beispiel wurde als Sprache de verwendet, was für “Deutsch” steht. Im Prinzip können Sie jede Domainendung eines Landes setzen.

Auch können Sie den Autor Ihres HTML Dokumentes bestimmen. Dies geschieht mit folgendem Tag:
<meta name=”author” content=”Ihr Name”>

Des Weiteren gibt es die Möglichkeit mit Hilfe des Metatags name=”copyright” sich das Urherberrecht der Site und deren Content zu sichern.
<meta name=”copyright” content=”Ihr Name”>

Es gibt auch eine Reihe von Metatags, die als spezielle Anweisungen für Robots dienen. So ist es beispielsweise möglich dem Robot zu “sagen”, dass dieser allen Links die sich auf dieser Site befinden zu folgen hat. Dies geschieht mit folgenden Tag:
<Meta name=”robots” content=”index, follow”>

Dies hat den Vorteil, dass nach einer bestimmten Zeit all Ihre Unterseiten in den Suchindex aufgenommen werden ohne dass Sie jede einzelne Unterseite bei der Suchmaschine anmelden müssen. Wollen Sie jedoch, dass der Browser keinem der Links folgen soll, so können Sie dies mit dem Tag content=”nofollow” unterbinden.
<Meta name=”robots” content=”nofollow”>

Es besteht auch die Möglichkeit dem Robot die Übermittlung von Inhalten aus diesem HTML Dokument an seine Suchdatenbank zu unterbinden. Dazu setzen Sie einfach das Tag.
<meta name=”robots” content=”noindex”>

Theoretisch besteht auch die Möglichkeit dem Robot mitzuteilen, wann er die Site wieder besuchen soll, um die Datei neu auszulesen. Das dafür notwendige Tag lautet:
<meta name=”revisit-after” content=”10 days”>

Wie gesagt ist dies meist nur theoretisch möglich, da sich die meisten Robots jedoch meist nicht daran halten und ihre Rückkehr lieber nach ihren eigenen Regeln bestimmten. Auch werden Metatags oftmals verwendet, um spezielle Anweisungen an den Browser zu stellen. So ist es beispielsweise möglich den Besucher automatisch auf eine andere Adresse weiterzuleiten (Forwarding). Hierfür wird folgendes Tag verwendet:
<meta http-equiv=”refresh” content=”5; URL=http://www.meineSite.ch”>

Das Attribut http-equiv=”refresh” dient dazu die Weiterleitung zu starten. Mit content=”5; bestimmen Sie, nach wie viel Sekunden die Weiterleitung starten soll.
Anmerkung: Oftmals funktionieren diese Weiterleitungen nicht. Um zu gewährleisten, dass der Besucher trotzdem auf die angegebene Site findet, sollten Sie zusätzlich zu dieser Metaangabe einen normalen Verweis (”Link”) zu der neuen Adresse setzen.

Es gibt noch weitere Meta Anweisungen an den Browser. So können Sie beispielsweise mit dem Tag <meta http-equiv=”cache-control” content=”no-cache”> den Browser dazu anweisen beim Laden der Site nicht den Cache zu verwenden, sondern immer die Originalseite zu laden. Ein generelles Cachen der Seite können Sie auch verhindern. Dazu setzen Sie einfach folgendes Tag:
<meta http-equiv=”pragma” content=”no-cache”>

Dieses Tag richtet sich an den Proxy-Agenten und gibt diesem die Anweisung das Dokument nicht auf dem Proxyserver zu speichern.

Neben den gerade eben erläuterten Meta Tags gibt es noch eine Reihe anderer Meta-Tags. Diese sind jedoch meist für “normale Websites” nicht notwendig. Auf Ihrer Website sollten die wichtigsten Meta-Tags vorhanden sein, jedoch sollten Sie darauf achten nicht allzu viele zu setzen, da dies meist unnötig ist.

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Formularfelder: Reihenfolge steuern

Juni 7, 2008

 

Besucher, die Formulare mit mehreren Eingabefeldern ausfüllen, verwenden meist die Tabulaturtaste, um vom einen Eingabefeld in das nächste zu gelangen. Drückt der Besucher diese Taste gelangt er immer in das darunter liegende Eingabefeld. Mit einem kleinen Trick können Sie die Reihenfolge der auszufüllenden ändern.

Das einzige was hierfür notwendig ist, ist das Setzen des Attributs tabindex in das jeweilige Eingabefeld. Diesem wird dann eine Zahl zugewiesen, die den Wert hat, an welcher Stelle das Formular per Tabulaturtaste ausgefüllt werden soll.

Beispiel:

<form name=”form1″ method=”post” action=”">
<table border=”0″>
<tr>
<td><input name=”vorname” tabindex=”1″>
<td><input name=”geburtstag” tabindex=”5″></tr>
<tr>
<td><input name=”nachname” tabindex=”3″>
<td><input name=”website” tabindex=”4″>
<tr>
<td><input name=”email” tabindex=”2″>
<td><input name=”vorname2″ tabindex=”6″>
</table>
</form>

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Web-Datumsausgabe in deutschem Format (PHP)

Juni 7, 2008

Das Datum welches man ausgeben möchte ist Standardgemäss in Englisch. Doch eine deutsche Version lässt sich realisieren, indem man vor der eigentlichen Datumsausgabe die Funktion setlocale() zum Einsatz bringt:

<?PHP
setlocale(’LC_TIME’, ‘de_DE’);
echo strftime(’%A’).’, der ‘.date(’d.m.Y H:i:s’).’ Uhr.’;
?>

Die Ausgabe würde dann so aussehen:

Samstag, der 03.11.2007 14:19:45 Uhr.

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Fenster aufscrollen mit Javascript

Juni 7, 2008

<script type=’text/javascript’>
<!–
var window_width = 510; // Fensterbreite
var window_height = 570; // Fensterhöhe
var i = 0;
var j = 0;
var x = window_width;
var y = window_height;
self.focus();

function scrolldown(i) {
self.resizeTo (window_width,i);
if(i < window_height) {
setTimeout (”pos_down()”,10);
}
}
function pos_down() {
i += 4;
scrolldown(i);
}
function scrollup(y) {
self.resizeTo (window_width,y);
setTimeout (”pos_up()”,10);
}
function pos_up() {
if(y <= 0) {
self.close();
}
y -= 4;
scrollup(y);
}
window.onload=pos_down;
//–>
</script>
<a onclick=”pos_up();”>schliessen</a>
<br /><br />
<div id=”ID” align=”center”><a href=http://www.creacity-group.com title=”Fenstertitel” target=”_blank”>Fenstertitel</a></div>
<br />